Dock: Allgemeines

Alles da: Duisburger Diskurse zum Nachlesen

Donnerstag, November 13th, 2008

Schnell wie nie sind nun auch die letzten Protokolle online gestellt: Von Henners Traum bis Asads Reise kann verfolgt werden, wie in Duisburg geredet und gedacht wurde. In der Rückschau ergeben sich nun auch Verbindungen, Ergänzungen und Entsprechungen, welche die dialogische Dichte des Festivals neu erfahrbar machen. Natürlich trifft man auch auf gewisse Redundanzen, hier und da ein begriffliches Suchverhalten … aber in Duisburg redet man eben ohne Rabatt.
Dies festgehalten zu haben, verdanken wir unseren Protokollanten und wir danken.

www.dock-duisburg.de/protokolle/

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Radiobrücke: duisburger filmwoche im Schweizer Radio

Montag, November 10th, 2008

Eindrücke vom Nachbarn: Seit vielen Jahren besucht der Radiojournalist Michael Sennhauser die Filmwoche und schildert seine Beobachtungen in der Sendung ‘Reflexe’- ein Format, das man sich auch im deutschen Radio wünschen würde …
mehr unter…

Schweizer Radio DRS

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Videobrücke: Thomas Ciuleis DankesgruY

Sonntag, November 9th, 2008
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Leider konnte Thomas Ciulei den Arte-Dokumentarfilmpreis der 32. duisburger filmwoche nicht persönlich entgegen nehmen. Anwesend war er während der Preisverleihung dennoch: ober eine Videobotschaft dankte er Festival und Jury.

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die preisträger der 32. duisburger filmwoche

Sonntag, November 9th, 2008

3sat-Dokumentarfilmpreis

In die Welt von Constantin Wulff

Begründung:

Der Ort des Geschehens ist klar umrissen: eine Geburtsklinik in Wien. Welche Schritte sind notwendig, damit ein Mensch zur Welt kommen kann? Im beobachtenden Modus der (weiterlesen…)

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Festivalblog auf arte.tv

Freitag, November 7th, 2008

Seit Beginn der Filmwoche sammelt der Journalist Mark Stöhr Eindrücke und Stimmen vom Festival. Zu sehen sind diese unter

www.arte.tv

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Blog n’ Roll: Das Filmtagebuch der HFG Karlsruhe

Mittwoch, November 5th, 2008

Unsere studentischen Gäste aus Karlsruhe sehen unsere Filme, reden - und schreiben darüber. Das volle Programm. Jeden Tag. Hier:

HFG Karlsruhe

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Tanzt ein Ding auf allen Bildern

Dienstag, November 4th, 2008
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Das Making of von “Tanzt ein Ding auf allen Bildern”
ist zu sehen unter: making-of

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…schläft ein Protokoll in allen Filmen…

Sonntag, November 2nd, 2008

Wichtiger Teil des Duisburger Stils:
Die ‘Protokolle’, die von den Filmdiskussionen gemacht werden - Argumentationsverläufe, Annotate und manchmal auch Widersprüche. Auf jeden Fall lesenswert. Zu dieser Filmwoche bieten wir erstmals an, die Protokolle hier auf dock-duisburg.de unter “Dock 3:Filme” täglich nachzulesen.
Wer später zum Festival kommt, kann nachsehen, was bisher gesagt wurde; wer früher weg muss, bleibt dem Diskurs verbunden. Natürlich sind auch Kommentare erwünscht: Unsere Protokollanten sind hart im Nehmen ….

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SPECTACULARTAKEOVERBATTLE

Dienstag, Oktober 28th, 2008

Ausstellung von Florian Kuhlmann
im Rahmen der 32. Duisburger Filmwoche

Florian Kuhlmann beschäftigt sich mit der nicht mehr zu überblickenden digitalen Bilderflut, die im globalen Datennetz allgegenwärtig ist. (weiterlesen…)

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Looking and Listening

Freitag, Oktober 10th, 2008

James Benning und Werner Ruzicka im Duisburger Stahlwerk
Foto: Zorana Musikic

Die Masterclass wird fortgesetzt! James Benning bietet auch auf der 32. Filmwoche einen Workshop für Filmstudenten an. Looking & Listening II widmet sich der Schärfung der Sinneswahrnehmung: Aufmerksames Beobachten und intensives Zuhören stehen auf dem Programm.

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DOCK DUISBURG

Das Logbuch der Duisburger Filmwoche

Impressum


Für die Arbeit am Bild. Gegen seine Verfestigung.

Für die Arbeit am Wort. Gegen seine Verflüchtigung.

In Duisburg kommt der Dokumentarfilm zur Ruhe.
Im konzentrierten Sehen, das keine Ablenkung duldet.
Und im genauen Reden, das das Gesehene abwägt.
Anderswo werden Bilder zu Geld. In Duisburg werden aus Bildern Gedanken.
 
Die Filmwoche spürt dokumentarische Trends auf und bringt sie auf die Leinwand.
Sie ist ein Trockendock der theoretischen und ästhetischen Bestandsaufnahme des Genres und seiner Weiterentwicklung.

Zahlreiche Karrieren später renommierter Filmemacher nahmen hier ihren Ausgang und führten sie immer wieder zurück: An den Ort, wo sie als Autoren ernstgenommen werden und das Dokumentarische die intensive Beschäftigung erfährt, die es verdient.

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