Dock: Arbeit

Mittwoch, Oktober 28th, 2009

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Zwischenlage

Mittwoch, August 26th, 2009

Sichtungen für die Filmwoche sind Mühe und Privileg zugleich: Wo sieht man in derart kompakter und intensiver Form dokumentarische Arbeiten? Wir sind: Fünf KollegInnen der Auswahlkommission, dazu das Team der Filmwoche. Sechs Tage waren es in der ersten Sichtungsrunde, von morgens bis in den späten Abend sahen und debattierten wir die eingereichten Produktionen.
Mühe macht es, wenn man schon nach wenigen Minuten, oft schon nach dem (weiterlesen…)

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Wie steht es mit uns?

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Das Dokumentarische kann inne halten, hinsehen, aushalten. Fragen stellen. Lagen frei legen. Perspektiven schärfen. Angebote machen.
Der Rest ist unsere Sache. (weiterlesen…)

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ERKENNE DIE LAGE

Montag, Juni 29th, 2009

Das Motto der 33. Duisburger Filmwoche

Zwischen alten Freiheiten und neuen Zwängen, ausuferndem Individualismus und massenmedial verabreichten Konfektions-identitäten; zwischen virtueller Geborgenheit und eigener Seifenoper, dem Realitäts-TV und dem Leben, wie es sein sollte; zwischen Entschleunigung und High-Speed-Verbindungen, vollen Bildern und leeren Phrasen – zwischen all diesem Drunter und Drüber gibt es unendlich viele Lagen. (weiterlesen…)

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Die Protokolle

Sonntag, November 2nd, 2008

Wichtiger Teil des Duisburger Stils:
Die ‘Protokolle’, die von den Filmdiskussionen gemacht werden - Argumentationsverläufe, Annotate und manchmal auch Widersprüche. Auf jeden Fall lesenswert. Zu dieser Filmwoche bieten wir erstmals an, die Protokolle hier auf dock-duisburg.de unter “Dock 3:Filme” täglich nachzulesen.
Wer später zum Festival kommt, kann nachsehen, was bisher gesagt wurde; wer früher weg muss, bleibt dem Diskurs verbunden. Natürlich sind auch Kommentare erwünscht: Unsere Protokollanten sind hart im Nehmen ….

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DOCK DUISBURG

Das Logbuch der Duisburger Filmwoche

Impressum


Für die Arbeit am Bild. Gegen seine Verfestigung.

Für die Arbeit am Wort. Gegen seine Verflüchtigung.

In Duisburg kommt der Dokumentarfilm zur Ruhe.
Im konzentrierten Sehen, das keine Ablenkung duldet.
Und im genauen Reden, das das Gesehene abwägt.
Anderswo werden Bilder zu Geld. In Duisburg werden aus Bildern Gedanken.
 
Die Filmwoche spürt dokumentarische Trends auf und bringt sie auf die Leinwand.
Sie ist ein Trockendock der theoretischen und ästhetischen Bestandsaufnahme des Genres und seiner Weiterentwicklung.

Zahlreiche Karrieren später renommierter Filmemacher nahmen hier ihren Ausgang und führten sie immer wieder zurück: An den Ort, wo sie als Autoren ernstgenommen werden und das Dokumentarische die intensive Beschäftigung erfährt, die es verdient.

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