Dock 4: Preisträger

2008

In die Welt, Constantin Wulff (3sat)
Die Blumenbrücke, Thomas Ciulei (arte)
Zuletzt befreit mich doch der Tod,
Beate Middeke (Goethe Institut)
Sollbruchstelle, Eva Stotz (Förderpreis Stadt Duisburg)
Sonbol, Niko Apel (RP)

2007

Zuoz, Daniella Marxer (3sat)
Michael Hamburger, Frank Wierke (arte)
The Halfmoon Files, Philip Scheffner (Förderpreis, Goethe Institut)
Sieben Mulden und eine Leiche, Thomas Hemmerlie (RP)

2006

Hamburger Lektionen, Romuald Karmakar, (3sat)
Il Palazzo, Katharina Copony (arte)
Balkan Champion, Reka Kincses (Förderpreis, RP)
Die Unzerbrechlichen, Dominik Wessely, (Goethe Institut)

2005

Weisse Raben, Johann Feindt u. Tamara Trampe (3sat)
Between the Devil and the Wide Blue Sea, Romuald Karmakar (arte)
Slide Guitar Ride, Bernd Schoch (Förderpreis)
Kinder der Schlafviertel, Korinna Kraus u. Janna Ji Wonders (Förderpreis)
Gambit, Sabine Gisiger (RP)
Mein Bruder –we’ll meet again, Thomas Heise (Goethe Institut)

2004

Hans im Glück, Peter Liechti (3sat)
Hat Wolff von Amerongen Konkursdelikte begangen?, Gerhard Friedl (arte, Goethe Institut)
Wilhelm der Schäfer, Josie Rücker (Förderpreis)
Was lebst du?, Bettina Braun (RP)

2003

Das Problem ist meine Frau, Calle Overweg (3sat)
Die Helfer und die Frauen, Karin Jurschick (arte)
Mein Leben Teil 2, Angelika Levi (Förderpreis)
Tarifa Traffic, Joakim Demmer (RP)
Für den Schwung sind Sie zuständig, Margarete Fuchs (Goethe Institut)

2002

Gambling, Gods and LSD, Peter Mettler (3sat)
Schlittenschenken, Erwin Michelberger u. Oleg Tcherny (arte)
Tehran 1380, Solmaz Shahbasi u. Tirdad Zolghadr (Förderpreis)
Elsewhere, Nikolaus Geyrhalter (RP)

2001

Aufnahme, Stefan Landorf (3sat)
Der chinesische Markt, Zoran Solomun u. Vladimir Blazevski (arte)
Danach hätte es schön sein müssen, Karin Jurschick (Förderpreis)
Absolut Warhola, Stanisalw Mucha (RP)

2000

Das Himmler-Projekt, Romuald Karmakar (3sat)
Die Königin, Werner Schroeter (arte)
Dreckfresser, Branwen Okpako (Förderpreis)
Abschied ein Leben lang, Käthe Kratz (RP)

1999

Dezember 1-31, Jan Peters (3sat)
Mendel lebt, Hans-Dieter Grabe (arte)
Divina Obsesion, Volko Kamensky (Förderpreis)

1998

Das Jahr nach Dayton, Nikolas Geyrhalter (3sat)
Pelym, Andrzej Klamt u. Ulrich Rydzewski (arte)
Controlled Demolition, Jörg Siepmann (Förderpreis)

1997

Verrückt bleiben, verliebt bleiben, Elfi Mikesch (3sat)
Wittstock Wittstock, Volker Koepp (arte)
Knittelfeld – Stadt ohne Geschichte, Gerhard Benedikt Friedl (Förderpreis)

1996

Noel Field, Werner Schweizer (3sat)
Poussières d’amour, Werner Schroeter (arte)
Isolator II, Martin Zawadzki (Förderpreis)

1995

Gratian, Thomas Ciulei (arte)
Nico-Icon, Susanne Ofteringer (AG Filmjournalisten)

1994

Und sahen was zu machen war.., Stephan Sachs (AG Filmjournalisten)
La musica è quattro, Rosali Schweizer (AG Filmjournalisten)

1993

Die Wismut, Volker Koepp (Moviecode u. Agfa Gaevert)
Der geflüsterte Film, Nina Rippel (Förderpreis)

1992

Stau – jetz geht’s los, Thomas Heise (AG Filmjournalisten)
Good-bye UdSSR, Alexander Rodnyansky (Förderpreis)

1991

Der Pannwitzblick, Didi Danquart (AG Filmjournalisten)
Schnaps im Wasserglas, Hans-Erich Viet, (Förderpreis)

1990

Leben – BRD, Harun Farocki (AG Filmjournalisten)
DDR - ohne Titel, Harry Rag (Förderpreis)
Hätte ich mein Herz sprechen lassen, hätte ich den Film nicht gemacht…, Petra Aßmann, Ilona Holterdorf und Eva Löhr (Förderpreis)

1989

Die Spur des Vaters, Christoph Boekel (AG Filmjournalisten)
Roger Bornemann – Tod eines Skinheads, Andrea Morgenthaler (Förderpreis)
O sei immer größer als der Augenblick, Marian Kiss (Mitarbeiterpreis)

1988

Bilder der Welt und Inschrift des Todes, Harun Farocki (AG Filmjournalisten)
Kanaal, Peter van den Reek (AG Filmjournalisten)

1986 / 1987

keine Auszeichungen

1985

Zwischenzeit, Roswitha und Gerhard Ziegler, Niels Chr. Bolbrinker, Jochen Fölster (AG Filmjournalisten)
Schatten der Zukunft, Wolfgang Bergmann (AG Filmjournalisten)
Lebenserfahrungen, Hiroshima, Nagasaki – Atombombenopfer sagen aus, Hans- Dieter Grabe (Sonderpreis Fernsehen)

1984

Mords Geschichten, Christine Beck (AG Filmjournalisten)
Duisburg – Knapp verfilmt, Robert Bosshard u. Friedhelm Schrooten (Förderpreis)
Die ewigen Schwestern, Hans-Joachim Bergmann (Förderpreis)

DOCK DUISBURG

Das Logbuch der Duisburger Filmwoche

Impressum


Für die Arbeit am Bild. Gegen seine Verfestigung.

Für die Arbeit am Wort. Gegen seine Verflüchtigung.

In Duisburg kommt der Dokumentarfilm zur Ruhe.
Im konzentrierten Sehen, das keine Ablenkung duldet.
Und im genauen Reden, das das Gesehene abwägt.
Anderswo werden Bilder zu Geld. In Duisburg werden aus Bildern Gedanken.
 
Die Filmwoche spürt dokumentarische Trends auf und bringt sie auf die Leinwand.
Sie ist ein Trockendock der theoretischen und ästhetischen Bestandsaufnahme des Genres und seiner Weiterentwicklung.

Zahlreiche Karrieren später renommierter Filmemacher nahmen hier ihren Ausgang und führten sie immer wieder zurück: An den Ort, wo sie als Autoren ernstgenommen werden und das Dokumentarische die intensive Beschäftigung erfährt, die es verdient.

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